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Veranstalter "Rostock bleibt bunt!"

27. April 2006


Bunte Stadt gegen Nazi-Demo

„Rostock bleibt bunt“ heißt es am 1. Mai in der gesamten Innenstadt. DJs, Konzerte, Foto-und Malaktionen und viele Überraschungen warten auf die Besucher. Eine Groß-Aktion gegen die Nazi-Demo.

Stadtmitte Unter dem Motto „Rostock bleibt bunt“ wollen die Stadt, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und der Verein „Bunt statt braun“ am 1. Mai ein Volksfest in der gesamten Innenstadt auf die Beine stellen.
„Rostock ist eine internationale, weltoffene Stadt , die auch von der Vielfalt der Nationen lebt“, sagte gestern Oberbürgermeister Roland Methling bei einer Pressekonferenz im Rathaus. Rund 100 Nationen sind in Rostock zu Hause, allein an der Uni gibt es 80.

„Deshalb wollen wir weder hier noch irgendwo anders Nazi-Ideologien und ihre Protagonisten haben“, bekräftigte Ingo Schlüter, Vize-Chef vom DGB-Nord vor dem Hintergrund, dass am 1. Mai in Rostock eine große Kundgebung der NPD angekündigt ist.

Als Schirmherrin für die friedliche Veranstaltung mit vielen, über den ganzen Tag verteilten Highlights, gewannen die Veranstalter Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern. „Wir rufen alle Einwohner und alle Menschen unseres Landes auf: Kommen Sie am 1. Mai zu Rostock bleibt bunt.“

Ab 10 Uhr beginnt eine Maidemo mit geschmückten Trucks und Elementen der Job-Parade vom Werftdreieck über „Am Strande“ bis zum Neuen Markt. Höhepunkte sind die Skatermeile auf der Langen Straße, der Auftritt von Konstantin Wecker gegen 13 Uhr, Ausschnitte aus dem Programm „Heißer Sommer“ vom Volkstheater Rostock und bunte Programme auf drei Bühnen in der Stadt.

„Wir wollen den ganzen Tag Demokratie darstellen und feiern. Das Programm gestalten viele Vereine und Initiativen“, freute sich Britta Volle, Vorstandsvorsitzende des Bunt statt braun e.V. „Keiner muss sich Sorgen um seine Sicherheit machen“, erklärte Ingo Schlüter. „Es wird keinen direkten Kontakt unserer Aktionen mit der rechten Demonstration geben.“ Auch soll ein Anti-Eskalationsteam Übergriffe verhindern helfen. Im Team sind neben der Schirmherrin auch Polizei-Seelsorger Andreas Schorlemmer, Pastor Tilman Jeremias, Rechtsanwältin Ulrike Horstmann aus Hamburg und Rüger Klein von der IG Metall. „Ich war schon bei einigen friedlichen Demonstrationen dabei“, erklärte Sylvia Bretschneider. „Wir dürfen uns vor der NPD nicht abducken, sondern müssen Flagge zeigen. Wir dürfen den Rechten keine Chance geben, ihre Parolen in die Köpfe der Menschen zu bringen. Wir können nicht verhindern, dass auch gewaltbereite Leute anreisen, aber wir können mithelfen, dass es zu keiner Eskalation kommt.“

In der Innenstadt kommt es an dem Tag teilweise zu Verkehrsbehinderungen und auch öffentliche Verkehrsmittel fahren nicht ins Stadtzentrum. Ein großes Polizeiaufgebot wird Fest und Demos absichern.
„Rostock bleibt bunt“ heißt es am 1. Mai in der gesamten Innenstadt. DJs, Konzerte, Foto-und Malaktionen und viele Überraschungen warten auf die Besucher. Eine Groß-Aktion gegen die Nazi-Demo.


Stadtmitte Unter dem Motto „Rostock bleibt bunt“ wollen die Stadt, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und der Verein „Bunt statt braun“ am 1. Mai ein Volksfest in der gesamten Innenstadt auf die Beine stellen.
„Rostock ist eine internationale, weltoffene Stadt , die auch von der Vielfalt der Nationen lebt“, sagte gestern Oberbürgermeister Roland Methling bei einer Pressekonferenz im Rathaus. Rund 100 Nationen sind in Rostock zu Hause, allein an der Uni gibt es 80.

„Deshalb wollen wir weder hier noch irgendwo anders Nazi-Ideologien und ihre Protagonisten haben“, bekräftigte Ingo Schlüter, Vize-Chef vom DGB-Nord vor dem Hintergrund, dass am 1. Mai in Rostock eine große Kundgebung der NPD angekündigt ist.

Als Schirmherrin für die friedliche Veranstaltung mit vielen, über den ganzen Tag verteilten Highlights, gewannen die Veranstalter Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern. „Wir rufen alle Einwohner und alle Menschen unseres Landes auf: Kommen Sie am 1. Mai zu Rostock bleibt bunt.“

Ab 10 Uhr beginnt eine Maidemo mit geschmückten Trucks und Elementen der Job-Parade vom Werftdreieck über „Am Strande“ bis zum Neuen Markt. Höhepunkte sind die Skatermeile auf der Langen Straße, der Auftritt von Konstantin Wecker gegen 13 Uhr, Ausschnitte aus dem Programm „Heißer Sommer“ vom Volkstheater Rostock und bunte Programme auf drei Bühnen in der Stadt.

„Wir wollen den ganzen Tag Demokratie darstellen und feiern. Das Programm gestalten viele Vereine und Initiativen“, freute sich Britta Volle, Vorstandsvorsitzende des Bunt statt braun e.V. „Keiner muss sich Sorgen um seine Sicherheit machen“, erklärte Ingo Schlüter. „Es wird keinen direkten Kontakt unserer Aktionen mit der rechten Demonstration geben.“ Auch soll ein Anti-Eskalationsteam Übergriffe verhindern helfen. Im Team sind neben der Schirmherrin auch Polizei-Seelsorger Andreas Schorlemmer, Pastor Tilman Jeremias, Rechtsanwältin Ulrike Horstmann aus Hamburg und Rüger Klein von der IG Metall. „Ich war schon bei einigen friedlichen Demonstrationen dabei“, erklärte Sylvia Bretschneider. „Wir dürfen uns vor der NPD nicht abducken, sondern müssen Flagge zeigen. Wir dürfen den Rechten keine Chance geben, ihre Parolen in die Köpfe der Menschen zu bringen. Wir können nicht verhindern, dass auch gewaltbereite Leute anreisen, aber wir können mithelfen, dass es zu keiner Eskalation kommt.“

In der Innenstadt kommt es an dem Tag teilweise zu Verkehrsbehinderungen und auch öffentliche Verkehrsmittel fahren nicht ins Stadtzentrum. Ein großes Polizeiaufgebot wird Fest und Demos absichern.
„Rostock bleibt bunt“ heißt es am 1. Mai in der gesamten Innenstadt. DJs, Konzerte, Foto-und Malaktionen und viele Überraschungen warten auf die Besucher. Eine Groß-Aktion gegen die Nazi-Demo.


Stadtmitte Unter dem Motto „Rostock bleibt bunt“ wollen die Stadt, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und der Verein „Bunt statt braun“ am 1. Mai ein Volksfest in der gesamten Innenstadt auf die Beine stellen.
„Rostock ist eine internationale, weltoffene Stadt , die auch von der Vielfalt der Nationen lebt“, sagte gestern Oberbürgermeister Roland Methling bei einer Pressekonferenz im Rathaus. Rund 100 Nationen sind in Rostock zu Hause, allein an der Uni gibt es 80.

„Deshalb wollen wir weder hier noch irgendwo anders Nazi-Ideologien und ihre Protagonisten haben“, bekräftigte Ingo Schlüter, Vize-Chef vom DGB-Nord vor dem Hintergrund, dass am 1. Mai in Rostock eine große Kundgebung der NPD angekündigt ist.

Als Schirmherrin für die friedliche Veranstaltung mit vielen, über den ganzen Tag verteilten Highlights, gewannen die Veranstalter Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern. „Wir rufen alle Einwohner und alle Menschen unseres Landes auf: Kommen Sie am 1. Mai zu Rostock bleibt bunt.“

Ab 10 Uhr beginnt eine Maidemo mit geschmückten Trucks und Elementen der Job-Parade vom Werftdreieck über „Am Strande“ bis zum Neuen Markt. Höhepunkte sind die Skatermeile auf der Langen Straße, der Auftritt von Konstantin Wecker gegen 13 Uhr, Ausschnitte aus dem Programm „Heißer Sommer“ vom Volkstheater Rostock und bunte Programme auf drei Bühnen in der Stadt.

„Wir wollen den ganzen Tag Demokratie darstellen und feiern. Das Programm gestalten viele Vereine und Initiativen“, freute sich Britta Volle, Vorstandsvorsitzende des Bunt statt braun e.V. „Keiner muss sich Sorgen um seine Sicherheit machen“, erklärte Ingo Schlüter. „Es wird keinen direkten Kontakt unserer Aktionen mit der rechten Demonstration geben.“ Auch soll ein Anti-Eskalationsteam Übergriffe verhindern helfen. Im Team sind neben der Schirmherrin auch Polizei-Seelsorger Andreas Schorlemmer, Pastor Tilman Jeremias, Rechtsanwältin Ulrike Horstmann aus Hamburg und Rüger Klein von der IG Metall. „Ich war schon bei einigen friedlichen Demonstrationen dabei“, erklärte Sylvia Bretschneider. „Wir dürfen uns vor der NPD nicht abducken, sondern müssen Flagge zeigen. Wir dürfen den Rechten keine Chance geben, ihre Parolen in die Köpfe der Menschen zu bringen. Wir können nicht verhindern, dass auch gewaltbereite Leute anreisen, aber wir können mithelfen, dass es zu keiner Eskalation kommt.“

In der Innenstadt kommt es an dem Tag teilweise zu Verkehrsbehinderungen und auch öffentliche Verkehrsmittel fahren nicht ins Stadtzentrum. Ein großes Polizeiaufgebot wird Fest und Demos absichern.
„Rostock bleibt bunt“ heißt es am 1. Mai in der gesamten Innenstadt. DJs, Konzerte, Foto-und Malaktionen und viele Überraschungen warten auf die Besucher. Eine Groß-Aktion gegen die Nazi-Demo.


Stadtmitte Unter dem Motto „Rostock bleibt bunt“ wollen die Stadt, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und der Verein „Bunt statt braun“ am 1. Mai ein Volksfest in der gesamten Innenstadt auf die Beine stellen.
„Rostock ist eine internationale, weltoffene Stadt , die auch von der Vielfalt der Nationen lebt“, sagte gestern Oberbürgermeister Roland Methling bei einer Pressekonferenz im Rathaus. Rund 100 Nationen sind in Rostock zu Hause, allein an der Uni gibt es 80.

„Deshalb wollen wir weder hier noch irgendwo anders Nazi-Ideologien und ihre Protagonisten haben“, bekräftigte Ingo Schlüter, Vize-Chef vom DGB-Nord vor dem Hintergrund, dass am 1. Mai in Rostock eine große Kundgebung der NPD angekündigt ist.

Als Schirmherrin für die friedliche Veranstaltung mit vielen, über den ganzen Tag verteilten Highlights, gewannen die Veranstalter Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern. „Wir rufen alle Einwohner und alle Menschen unseres Landes auf: Kommen Sie am 1. Mai zu Rostock bleibt bunt.“

Ab 10 Uhr beginnt eine Maidemo mit geschmückten Trucks und Elementen der Job-Parade vom Werftdreieck über „Am Strande“ bis zum Neuen Markt. Höhepunkte sind die Skatermeile auf der Langen Straße, der Auftritt von Konstantin Wecker gegen 13 Uhr, Ausschnitte aus dem Programm „Heißer Sommer“ vom Volkstheater Rostock und bunte Programme auf drei Bühnen in der Stadt.

„Wir wollen den ganzen Tag Demokratie darstellen und feiern. Das Programm gestalten viele Vereine und Initiativen“, freute sich Britta Volle, Vorstandsvorsitzende des Bunt statt braun e.V. „Keiner muss sich Sorgen um seine Sicherheit machen“, erklärte Ingo Schlüter. „Es wird keinen direkten Kontakt unserer Aktionen mit der rechten Demonstration geben.“ Auch soll ein Anti-Eskalationsteam Übergriffe verhindern helfen. Im Team sind neben der Schirmherrin auch Polizei-Seelsorger Andreas Schorlemmer, Pastor Tilman Jeremias, Rechtsanwältin Ulrike Horstmann aus Hamburg und Rüger Klein von der IG Metall. „Ich war schon bei einigen friedlichen Demonstrationen dabei“, erklärte Sylvia Bretschneider. „Wir dürfen uns vor der NPD nicht abducken, sondern müssen Flagge zeigen. Wir dürfen den Rechten keine Chance geben, ihre Parolen in die Köpfe der Menschen zu bringen. Wir können nicht verhindern, dass auch gewaltbereite Leute anreisen, aber wir können mithelfen, dass es zu keiner Eskalation kommt.“

In der Innenstadt kommt es an dem Tag teilweise zu Verkehrsbehinderungen und auch öffentliche Verkehrsmittel fahren nicht ins Stadtzentrum. Ein großes Polizeiaufgebot wird Fest und Demos absichern.

 




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